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Bauer, Wolfgang Johann: Bausteine des Fiqh
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Erscheinungsdatum: 25.04.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Bausteine des Fiqh, Titelzusatz: Kernbereiche der ´Usul al-Fiqh. Quellen und Methodik der Ergründung islamischer Beurteilungen, Autor: Bauer, Wolfgang Johann, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Islam // Anthroposophie // Philosophie // Religionswissenschaft // Weltreligionen // Sufi // Sufismus // Recht // Religion // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Islamische Gruppen: Schiiten // Islamische Gruppen: Sufis // Islam: Leben und Praxis // Arabische und islamische Philosophie // allgemein // Scharia // islamisches Recht // Andere Weltreligionen, Rubrik: Religion // Theologie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 189, Reihe: ROI - Reihe für Osnabrücker Islamstudien (Nr. 10), Gewicht: 350 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.03.2020
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Diepholz
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Diepholz entstand im Hochmittelalter in Anlehnung an die Burg der Edelherren zu Diepholz. Im Jahre 1380 verlieh Edelherr Johann der Ansiedlung das Osnabrücker Stadtrecht. Diepholz blieb auch nach dem Aussterben des Grafenhauses im Jahre 1585 Verwaltungssitz. Hier haben Amtsgericht und Zentrum des Landkreises Diepholz ihre historischen Wurzeln. Die Gebietsreform von 1972 erweiterte die Stadt um die bisher selbstständigen Gemeinden Sankt Hülfe, Heede und Aschen. Der bis dahin einem Hausvogt unterstellte, landwirtschaftlich geprägte Willenberg war bereits 1834 ein Teil der Stadt geworden. Wilfried Gerke zeigt in diesem liebevoll zusammengestellten Bildband auf über 200 Fotografien und Ansichtskarten das Stadtbild von Diepholz und das Leben in der früheren Ackerbürgerstadt bis etwa 1980. Die zumeist unveröffentlichten Fotos aus dem Stadtarchiv, zahlreichen privaten und Gerkes eigener Sammlung dokumentieren den Alltag im Stadtkern und in den Ortsteilen, das schulische Leben sowie Einzelheiten von der Schlossinsel. Außerdem finden sich zahlreiche Ereignisse aus der Diepholzer Geschichte wieder. Dieser Bildband lädt zu Streifzügen durch die Vergangenheit der kleinen Kreisstadt zwischen Moor und Wiesen ein. Alteingesessene erinnern sich und Zugezogene blicken in eine ihnen bislang unbekannte oder nur wenig vertraute Umwelt.

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Diepholz
19,99 € *
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Diepholz entstand im Hochmittelalter in Anlehnung an die Burg der Edelherren zu Diepholz. Im Jahre 1380 verlieh Edelherr Johann der Ansiedlung das Osnabrücker Stadtrecht. Diepholz blieb auch nach dem Aussterben des Grafenhauses im Jahre 1585 Verwaltungssitz. Hier haben Amtsgericht und Zentrum des Landkreises Diepholz ihre historischen Wurzeln. Die Gebietsreform von 1972 erweiterte die Stadt um die bisher selbstständigen Gemeinden Sankt Hülfe, Heede und Aschen. Der bis dahin einem Hausvogt unterstellte, landwirtschaftlich geprägte Willenberg war bereits 1834 ein Teil der Stadt geworden. Wilfried Gerke zeigt in diesem liebevoll zusammengestellten Bildband auf über 200 Fotografien und Ansichtskarten das Stadtbild von Diepholz und das Leben in der früheren Ackerbürgerstadt bis etwa 1980. Die zumeist unveröffentlichten Fotos aus dem Stadtarchiv, zahlreichen privaten und Gerkes eigener Sammlung dokumentieren den Alltag im Stadtkern und in den Ortsteilen, das schulische Leben sowie Einzelheiten von der Schlossinsel. Außerdem finden sich zahlreiche Ereignisse aus der Diepholzer Geschichte wieder. Dieser Bildband lädt zu Streifzügen durch die Vergangenheit der kleinen Kreisstadt zwischen Moor und Wiesen ein. Alteingesessene erinnern sich und Zugezogene blicken in eine ihnen bislang unbekannte oder nur wenig vertraute Umwelt.

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Brautbriefe
9,80 € *
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1768/69 warb der frisch installierte Landpfarrer und spätere Aufklärer Johann Moritz Schwager (1738-1804) zu Jöllenbeck in der Grafschaft Ravensberg um die Osnabrücker Patriziertochter Helene Goesling (1747-1819), Briefe wie Gegenbriefe vollständig im Familienbesitz erhalten werden hier erstmals veröffentlicht.Durchgängig spricht aus ihnen eine unserer Zeit weit gehend abhanden gekommene Feinsinnigkeit und Noblesse des seelischen Empfindens. Neben Tagesgeschehen und Literaturerlebnissen behauptet auch die Erotik ihren angestammten Platz. Vor allem aber versichert man sich gegenseitig des kulturschaffenden Willens nach Genesis 2,15: Wie der Pfarrgarten hat auch die Familie, die Gemeinde und vor allem der eigene Verstand bearbeitet zu werden, elementarer lassen sich Religion und Aufklärung kaum begründen. Spätere Äußerungen zu Ehe und Familie zeigen, dass dies mit erstaunlicher Konsequenz umsetzt wurde, aber auch, welchen Anteil die Jöllenbecker Pfarrfrau am theologischen und schriftstellerischen Werk ihres Mannes hatte.Holger Böning (Deutsche Presseforschung Universität Bremen) schrieb in einem Brief an den Herausgeber: "mit größtem Vergnügen habe ich die Brautbriefe zwischen Schwager und Helene Goesling gelesen. Es gibt doch aus dem 18. Jahrhundert nur weniges, was schöner ist als Autobiographien und Briefe. Bemerkenswert finde ich - dass Schwager schreiben kann, wusste ich ja schon - die Briefe der Braut, die eine kluge Frau mit gewandter Feder zeigen - wirklich nett ist mein 'liebes Schwagerchen'. Ein wenig erinnern mich die Briefe an die Brautbriefe zwischen Eva König und Lessing, die mir ein ganz großes Leserlebnis bedeutet haben."

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Johann Carl Bertram Stüve (1798-1872)
37,00 € *
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Während der sogenannten Sattelzeit (1750-1850) formierte sich das städtische Bürgertum neu. Über Jahrzehnte war es ein zentrales Forschungsfeld der Geschichtswissenschaften mit den Zentren in Bielefeld und Frankfurt am Main. Hierbei standen sozialgeschichtliche Herangehensweisen im Mittelpunkt. Mittlerweile wird unter Berücksichtigung mentalitäts- und kulturgeschichtlicher Ansätze auch nach spezifisch bürgerlichen Werthaltungen und Einstellungen des Bürgertums gefragt. Als "Institutionen" des wertevermittelnden gesellschaftlichen Zusammenlebens zählten die Familie, Kultur- und Bildungseinrichtungen, verstärkt seit Beginn des 19. Jahrhunderts auch Vereine. An diesen Orten konstituierte sich das Bürgertum. Dabei richtet sich das Interesse auch auf individuelle Perspektiven. Die bürgerliche Familie, das Verhältnis der Geschlechter zueinander, das jeweilige Selbstverständnis von bürgerlichem Mann und bürgerlicher Frau stehen im Fokus der Forschung. Eine stringente Trennung vom Haus als privater Sphäre für die Frau und von der Öffentlichkeit als die des Mannes war hierbei oftmals nicht gegeben. Eheschließung aus Liebe und Elternschaft zeigten sich als spezifisch bürgerliche Werte. Ehe- und Kinderlosigkeit aus anderen als sozial-ökonomischen Gründen waren untypisch für das Bürgertum und bedurften eher der Rechtfertigung,Diese biographische Studie über den Osnabrücker Johann Carl Bertram Stüve (1798-1872) zeigt pars pro toto einen ledigen Bürger der Sattelzeit, der versuchte, entsprechend der Wertvorstellungen seiner Zeit und seines Standes zu agieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Die Deutsche Kriegschronik
18,90 CHF *
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Über die Kriegschronik Christian Lehmanns schreibt der Sohn Johann Christian 1703: 'Hierin sind alle kriegerischen Ereignisse, soweit sie das Erzgebirge betreffen, von den ältesten Zeiten bis zum Osnabrücker Friedensschlusse bearbeitet und vollständig dargestellt worden. Es ist ein ganzer Band mit Abbildungen (leider verloren), worin vor allem das Elend des 30-jährigen Krieges in diesem Gebirge anschaulich geschildert wird.' Zuerst hat Magister Christian Lehmann den zweiten Teil des Werkes geschrieben. Es mag dies um 1660 geschehen sein. Die beiden anderen Teile sind erst später entstanden, doch so, dass Teil III sich zeitlich bald (zwischen 1661 und 1664) an Teil II angeschlossen hat. Der Schrift nach und einigen Angaben nach fallen sie in Lehmanns Greisenjahre, vor allem macht sich hier das Jahr 1681 bemerkbar. Wir dürfen also sagen, dass Lehmann die Kriegschronik zwischen 1660 und 1681 niedergeschrieben hat, und zwar in der Reihenfolge Teil II, III und I. Der wertvollste Bestandteil der Schrift ist die Schilderung der Kriegsjahre 1632-48 (Teil II). Hier kommt Magister Christian Lehmann als Zeitgenosse und als Ohren- und Augenzeuge (testis oculatus ipse, wie er sagt) in Betracht, und so liegt über diesen Zeilen überall der Reiz des Mit- und Selbsterlebten. Gerade die Kriegschronik rechtfertigt das Urteil, welches Poeschel über Lehmanns gesamte Schriften fällt: 'Sie sind durch ihren Inhalt sowie durch die gewandte und dabei echt volkstümliche Darstellung desselben dazu berufen, die Grundlage einer vaterländischen Hausbibliothek für das Erzgebirge zu bilden, welche dem Laien Belehrung und Unterhaltung, dem Gelehrten vielfache Anregung zu selbständigem Forschen bieten würde.' nach Dr. Bönhoff

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.03.2020
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Die Deutsche Kriegschronik
15,99 € *
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Über die Kriegschronik Christian Lehmanns schreibt der Sohn Johann Christian 1703: 'Hierin sind alle kriegerischen Ereignisse, soweit sie das Erzgebirge betreffen, von den ältesten Zeiten bis zum Osnabrücker Friedensschlusse bearbeitet und vollständig dargestellt worden. Es ist ein ganzer Band mit Abbildungen (leider verloren), worin vor allem das Elend des 30-jährigen Krieges in diesem Gebirge anschaulich geschildert wird.' Zuerst hat Magister Christian Lehmann den zweiten Teil des Werkes geschrieben. Es mag dies um 1660 geschehen sein. Die beiden anderen Teile sind erst später entstanden, doch so, dass Teil III sich zeitlich bald (zwischen 1661 und 1664) an Teil II angeschlossen hat. Der Schrift nach und einigen Angaben nach fallen sie in Lehmanns Greisenjahre, vor allem macht sich hier das Jahr 1681 bemerkbar. Wir dürfen also sagen, dass Lehmann die Kriegschronik zwischen 1660 und 1681 niedergeschrieben hat, und zwar in der Reihenfolge Teil II, III und I. Der wertvollste Bestandteil der Schrift ist die Schilderung der Kriegsjahre 1632-48 (Teil II). Hier kommt Magister Christian Lehmann als Zeitgenosse und als Ohren- und Augenzeuge (testis oculatus ipse, wie er sagt) in Betracht, und so liegt über diesen Zeilen überall der Reiz des Mit- und Selbsterlebten. Gerade die Kriegschronik rechtfertigt das Urteil, welches Poeschel über Lehmanns gesamte Schriften fällt: 'Sie sind durch ihren Inhalt sowie durch die gewandte und dabei echt volkstümliche Darstellung desselben dazu berufen, die Grundlage einer vaterländischen Hausbibliothek für das Erzgebirge zu bilden, welche dem Laien Belehrung und Unterhaltung, dem Gelehrten vielfache Anregung zu selbständigem Forschen bieten würde.' nach Dr. Bönhoff

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.03.2020
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